Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt

Tagung

"Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt. Kultur – Musik – Gelehrsamkeit"

Veranstaltet von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt (AK Musik)
in Kooperation mit dem Europäischen Zentrum für Jüdische Musik, Hannover,
und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

18. - 19. November 2021 in Halle (Saale)

Die Konferenz widmet sich der jüdischen Kultur- und Bildungslandschaft, die im 18./19. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt blühte. Wissenschaftliche Vorträge beleuchten den Gegenstand aus unterschiedlicher Perspektive, ein Abendkonzert sorgt für die musikalische Vertiefung und Ergänzung des Themas. So entsteht ein facettenreiches Bild jenes vergessenen jüdischen Kulturraums in Mitteldeutschland, das nicht nur neue Untersuchungsperspektiven freizusetzen verspricht, sondern auch Potential hat, ein neues Bewusstsein für die jüdische Geschichte und Gegenwart der Region zu schaffen sowie die Integration und Akzeptanz der Juden in und durch die Umgebungsgesellschaft zu befördern.

Nähere Informationen werden ab August 2021 auf unserer Homepage veröffentlicht.

Gefördert vom Verein "321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V." (Köln)


 

Kontakt

Dr. Regina Randhofer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
T. +49-(0)511-3100-7128
E-Mail: Dr. Regina Randhofer

Abbildung: Die Gröbziger Synagoge [Stadt Südliches Anhalt]; Jwaller, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

Zuletzt bearbeitet: 10.03.2021

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